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NEUIGKEITEN

 

Verabschiedung des Abiturjahrgangs 2019

 

Verabschiedung des Abiturjahrgangs 2019

am Donnerstag, 27. Juni 2019

 
 

15.30 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst

in der Liebfrauenkirche zum Thema „Alles, was zählt“
unter der Leitung von Dechant Voges und Pastor Drösemeyer.
 Organisiert von Frau Bartels, Frau Fischer und Frau Zoll, gestaltet von Schülerinnen und Schülern des Abiturjahrgangs 2019 sowie dem Abi-Chor unter der Leitung von Frau Rüger.
An der Orgel: Herr Scharf
 
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17:00 Uhr: Abschlussfeier

im Audimax der Universität Hildesheim:
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„Don’t gimme that“
(ELEMents)
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Begrüßung:
OStD' Susanne Brandes
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Grußworte des Abiturjahrgangs 2019:
Johanne Buchholz
Pia Riepl-Bauer
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„September“
„That Man“
(ELEMents)
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Abiturrede (Fach Wirtschaftslehre):
StR David Sewiolo
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„Uptown Funk“
(ELEMents)
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Auszeichnungen für besondere Leistungen
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Ausgabe der Zeugnisse durch die Schulleiterin
  Ausgabe der Studienbücher durch die Tutoren
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„Geile Zeit“
(ELEMents)
 
  
Am Ende der Feier bitten wir um eine Spende für unsere Partnerschule in Tansania.
 Anschließend lädt der Q 1 Jahrgang zu einem kleinen Umtrunk ins Foyer des Audimax ein.
Der Abiturball findet am 05. Juli ab 18:30 Uhr (Einlass) in der Volksbank-Arena statt. 
 

 
Brockenwanderung, Lunchpakete und Dusche in der Nacht

Bericht zur Umweltfahrt von der Klasse 7.4

Hiermit berichten wir von der Umweltfahrt der Klasse 7.4. Losgefahren sind wir am Mittwochmorgen an der Pappelallee auf in ein großes Abenteuer. Nach circa einer Stunde Fahrt haben wir bei der Grube Samson einen Zwischenstopp eingelegt. Hier erfuhren wir bei einer spannenden Führung durch das Bergwerk viel über die Arbeit der Bergleute und über die Geschichte und ehemaligen Funktionen der Grube. Nach diesem Besuch fuhren wir mit unserem Bergwerksführer zum Oderteich und lernten noch etwas über die Funktionen und den Einsatz der Stauseen. Besonders spannend war das rote Wasser im See. Danach ging es endlich ins Schullandheim, wo wir bis zum Abend noch viel erlebt haben. Man konnte zum Beispiel Billard spielen oder Kickern.

In der Nacht kamen einige auf die Idee, dem anderen Zimmer einen Streich zu spielen. Sie haben den Schlafenden Shampoo in die Haare geschmiert.

Am nächsten Morgen bereiteten wir uns auf die Brockenwanderung vor. Wir haben uns selber Lunchpakete gemacht und dann ging es auch schon los! Der Hinweg war spannend gestaltet durch einige lehrreiche Zwischenstopps. Oben angekommen konnten wir erstmal eine halbe Stunde Pause machen und etwas essen. Auf dem Rückweg fing es leider an zu regnen , weswegen alle etwas schneller gingen, um wieder ins Trockene zu gelangen. Am Abend dieses anstrengenden Tages gab es einen von den Lehrern veranstalteten Spieleabend.

Am nächsten Tag wanderten wir zu einem Felsenring, wo zwei Felsen standen, die aussehen wie Wolfsköpfe. Auf dem Hinweg lernten wir viel über Wölfe. Hier picknickten wir und dann traten wir auch schon die Heimreise an. Auf der Busfahrt zurück haben wir alle zusammen ein Gemeinschaftsspiel gespielt und dann waren wir auch schon zurück in Hildesheim. Die drei Tage vergingen wie im Flug und wir sind sehr traurig gewesen, dass die Fahrt nur drei Tage gedauert hat. Dennoch hatten wir viel Spaß und haben viel gelernt.

Maja Fleißner, Fenya Sender und Carl Janßen aus der 7.4

 


 

Klangwelten zwischen Flamenco, Jazz, Folk und Weltmusik

Weltrekordler begeisterte junges Publikum des 5. Jahrgangs und zahlreiche Konzertbesucher 

Der Ausnahme-Gitarrist, Multiinstrumentalist und Berufsmusiker Vicente Patíz faszinierte zum fünften Mal mit großer Virtuosität, ausgefeilter Technik, zauberhaften Klangcollagen und einer unerschöpflichen Bandbreite von Klangwelten zwischen Flamenco, Jazz, Folk und Weltmusik am 13. Juni sein Publikum in der Aula der Michelsenschule. 

In zwei Workshops am Vormittag zog er die Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs in seinen Bann. Der „Magier der Gitarre“ gab Kostproben einiger seiner Stücke, stellte seine Instrumente vor: verschiedene Gitarren, Percussions, Mundharmonika, Ocean- und Wavedrum, eine selbstgebaute slowakische Hirtenflöte, Hulusiflöte, Didgeridoo und eine Nagelpfeile. Die Kinder stellten dem Berufsmusiker wie in einer Talkshow viele interessante Fragen zu seinen Instrumenten („Gibt es Beschädigungen der Gitarre durch die Nagelpfeile?“), zu seinen Konzerten („Wie viele Leute waren ungefähr auf Ihrem größten Konzert?“) oder zum Privatleben („Wurden Sie aufgrund Ihrer Bekanntheit schon einmal auf der Straße angesprochen?). Äußerst beeindruckt waren sie über die Schilderungen des Gitarristen über seinen Weltrekord: Vicente Patíz gab im Jahr 2010 in 24 Stunden acht Konzerte in acht europäischen Ländern und steht damit im „Guinness-Buch der Rekorde“. 

Natürlich hatte der temperamentvolle Künstler auch seine einzigartige Harfengitarre „Tierra“ im Gepäck. Der Musiker gab Klangeindrücke inniger, asiatisch anmutender Musik und erklärte stolz die Bauweise der „Tierra“. In 800 Arbeitsstunden hatte der Gitarrenbauer Oliver Klapproth nach Patíz‘ Vorstellungen das 42-saitige und ca. 10 kg schwere Instrument gebaut, bei dem 350 kg Saitenzug auf der Decke lasten. Für seine Konzerte wird auch dieses Instrument mit vier Tonabnehmern elektrisch verstärkt. Wesentliches Element für Patíz‘ Klangcollagen ist eine Loop-Station, mit der verschiedene Musiksequenzen in mehreren Etappen aufgenommen werden können, während der Musiker darüber dann improvisiert. Auf diese Weise baut Patíz mit seinen verschiedenen Gitarren, Percussions und exotischen Instrumenten eine unerschöpfliche Bandbreite verschiedenster Klangwelten. Die Schülerinnen und Schüler wurden in diese Technik praktisch einbezogen, indem sie klatschend Rhythmen mit verschiedenen Betonungen zu den Loop-Sequenzen darstellten. 

Am Ende der Workshops war klar: Multitalent Vicente Patíz besitzt fortan neue junge Fans, die mit seinem Autogramm nach Hause gingen. 

Die zahlreichen Besucher – unter ihnen eine Anzahl Fünftklässler -, die am Abend den Weg in die Aula der Michelsenschule fanden, kamen voll auf ihre Kosten. Vicente Patíz überzeugte wieder einmal seine Fans und diejenigen, die ihn noch nicht kannten mit atemberaubender Performance, witziger Moderation, Balsam für die Seele und herzerfrischendem Kopfkino. Dabei entführte er die Zuhörer auf Klangreisen von seiner Heimat, dem Erzgebirge, bis nach Tibet, der Mongolei, nach Kuba, Spanien, dann wieder zurück zum Weststrand von Prerow. In der Konzertpause erwarteten die Besucher Erfrischungsgetränke und Knabbereien. Ein herzliches Dankeschön geht an Lina-Maria van Venrooy (Kl. 8.4), die engagiert das Catering übernahm. Nach der ebenso gelungenen zweiten Konzerthälfte ließ das begeisterte Publikum den Künstler erst nach zwei Zugaben und kräftigem Applaus gehen.